
dOP stehen für “deep, organic & from Paris”. All diese Elemente sind auch im neuen Watergate-Mix der drei Franzosen zu hören. Nachdem zuvor Konrad Black, Sebo K, Ellen Allien, Sascha Funke und Onur Özer die Regler für das Watergate strapaziert haben, liefern dOP nun für die sechste Ausgabe einen Mix, der eigentlich gar kein Mix im eigentlichen Sinne ist.
M_NUS hieß es am Samstag in Jüchsen.
Das Sonic Project Team in Jüchsen holte Gaiser nach Jüchsen. Eröffnet wurde der Abend von dem neuen Residenz DUO „M.in.go.Hard.y“, welches ein schnelles und durchaus gutes Techno-Set spielte. Leider war Ihre Zeit um 12 Uhr vorbei und sie wurden von dem anderen Residenz Duo „Dee Pol“ abgelöst. Beide Duos unterschieden sich im Stil, indem „M.in.go.Hard.y“ Ihren Fokus auf schnelle und gute Beats legte. „Dee Pol“ hingegen setzte den Blickpunkt in Ihrem Set auf viele verspielte Töne & Melodien.
2 Uhr hieß es: M_NUS! - Gaiser spielte ein durchaus neues & gutes Live-Set. Sounds, die man kaum kannte. Leider spielte Gaiser nur eine Stunde bis 3 Uhr. Jedoch, die vielen Leute die da waren, waren nur wegen Ihm da. Sie freuten sich eben auf eines der besten & bekanntesten Techno-Labels.
Nach dem zehnjährigen Jubiläum im letzten Jahr und einer unvergesslichen Saison, geht es für die Cocoon-Jungs um Sven Väth in wenigen Wochen ins elfte Jahr auf Ibiza. Auch dieses mal wollen die absoluten Vorreiter der Insel in Sachen Programm, Qualität und Feeling eins drauf legen… so wie sie es die letzten zehn Saisons bereits gemacht haben.
Unter dem Motto “Party Animals 2010″ wird dieser Tage auf der gleichnamigen Homepage Tag für Tag das diesjährige Programm verraten. So startet die elfte Saison mit dem Opening am 14.Juni mit Sven Väth, Matthias Kaden, Ricardo Villalobos und Cassy. Gefeiert wird wie jedes Jahr immer Montags =)

Die Timewarp – ja man kann sagen die Timewarp läutet die Festivalsaison ein. Jedes Jahr fast zur selben Zeit versammelt sich die Elite der DJ-Szene in Mannheim um für Tausende Menschen eine Zeit zu eröffnen in welcher man ausgiebig feiern und tanzen kann. Im geordneten Rhythmus findet jetzt ein Festival nach dem anderen statt und gibt für viele Musikfans einen weiteren Grund sich auf den Sommer zu freuen. In das 17. Jahr ging die Timewarp jetzt schon und hat sich in Europa einen starken Namen gemacht welches man auch am Abend deutlich merkte. Man kann fast sagen Italiener und Spanier hatten Mannheim an diesem Wochenende fest im Griff.

Nach seinen EPs auf Cadenza und Below folgt nun endlich das erste Album von Frank Heinrich aka Reboot. “Shunyata” soll am 3.Juni - etwa einen Monat nach seinem Besuch zu Himmelfahrt 2010 in Gebesee - auf Cadenza Records veröffentlicht werden. Was soll Shunyata bedeuten? Das Wort ist ein zentraler Begriff im buddhistischen Dharma und bedeutet, dass alles frei von Dauerhaftigkeit und frei von Nichtexistenz ist. Der Begriff der Shunyata leitet sich unmittelbar aus der buddhistischen Lehre vom „Nicht-Selbst“ ab.
Es ist Freitagabend - da heißt es einmal im Monat „los wir fahren zum Cool Dixon Club“. Zu Ostern ließen sich die Veranstalter wieder etwas Besonderes einfallen. Nachdem Mathias Kaden zum einjährigen Geburtstag sein Können unter Beweis stellte holte man sich nun wieder ein Gesicht aus der Freude-am-Tanzen Familie – Marek Hemmann. Der sympathische Jenaer welcher schon einmal im Cool Dixon Club präsent war, wollte nun auch in Erfurt seine Tracks aus seinem letztjährigen Album vorstellen und die über Karfreitag müde gewordenen Beine des Publikums auflockern und zum tanzen anregen.
Gaiser hat sich in den letzten Jahren zu einem der ergiebigsten Minus-Acts überhaupt aufgeschwungen. Ein DJ-Gig in Detroit seines heutiges Bosses Richie Hawtin war für den jungen Jon die Initialzündung von Punk (Schlagzeuger in diversen Bands) zu Techno überzuwechseln und schaffte sich einen Maschinenpark an.
Die ersten Releases ließen nicht lange warten und mittlerweile zieren etliche Eps von ihm den Minus-Katalog. Als vorläufiger Höhepunkt erschien 2008 sein Debütalbum „Blank Fade“, dass man mitunter als eine Hommage an den experimentellen Hawtin/Plastikman-Sound auffassen könnte. Auf seinen aktuellen, straight pumpenden Eps „Pullpush/Oolooloo“ und „Backyard/Flasded“ Ep, natürlich auf Minus, führt Gaiser sein ganz eigenes Soundkonzept weiter fort.
"ARK (Paris) - ist ein ungewöhnlicher Musiker, Produzent & DJ. Um seine Art und Herangehensweise zu verstehen, bedarf es eines Blickes in die Vergangeheit des jungbleibenden Wilden. Bereits mit 13 Jahren spielte er in diversen französischen Punk und Ska Bands, um einige Jahre später in der Band THC, tief in das Geschehen der Fusion Szene Frankreichs einzugreifen. Zu Beginn der '90er kam die entscheidende und unvermeidliche Begegnung mit elektronischer Musik, die wie eine Erlösung aus dem Gleichlauf der Bandstrukturen für ihn war. Kurz danach der erste Track auf Basenotic. Kurz darauf wurde mit PÉPÉ BRADCOCK das Duo Trankilou gegründet, womit beide nicht nur den Durchbruch in Frankreich, sondern mit dem Club Hit 'Escalope de dingue' auf Versatile international für Aufsehen sorgten (1995).
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